Downloads für Ärzte / Ärztinnen 

Helicobacter pylori-Eradikationsschemen

First Line ohne Penicillin-Allergie
(bei Patienten aus Gebieten mit niedriger Clarithromycin-Resistenz wie z. B. Schweiz)
Helicobacter pylori-Eradikation konkomitierend
Helicobacter pylori-Eradikation Bismuth/Doxycyclin/Metronidazol

First Line bei Penicillin-Allergie
(oder bei Allergie auf Clarithromycin resp. bei Patienten mit hoher Clarithromycin-Resistenz)
Helicobacter pylori-Eradikation Bismuth/Doxycyclin/Metronidazol

Second Line ohne Penicillin-Allergie
Helicobacter pylori-Eradikation Tripel mit Amoxicillin/Levofloxacin
Helicobacter pylori-Eradikation Tripel mit Avalox/Mycobutin

Second Line bei Penicillin-Allergie
Helicobacter pylori-Eradikation Bismuth/Mycobutin/Ciprofloxacin

Third Line
Antibiotikatherapie gemäss Resultat der Resistenzprüfung

Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie DGVS
Leitlinien Helicobacter pylori und gastroduodenale Ulkuskrankheit

Eosinophile Ösophagitis

Patienten/Patientinnen mit eosinophiler Ösophagitis können mittels Axotide behandelt werden. Um die Verteilung des Wirkstoffes auf dem Ösophagus zu verbessern, kann ein Diskus verwendet werden, welcher geöffnet werden muss. Auf untenstehendem Dokument wird ersichtlich, wie dies gemacht wird.

Anwendung Axotide-Diskus bei eosinophiler Ösophagitis

FODMAP

FODMAP (fermentierbare Oligo-, Di- und Monosaccharide AND Polyole) beinhaltet bakteriell zersetzbare Kohlenhydrate, welche bei Reizdarmpatienten zu Beschwerden wir Blähungen, Krämpfen, Stuhlunregelmässigkeiten und Bauchschmerzen führen können.  Eine Low-FODMAP-Diät kann deshalb bei Reizdarmpatienten zu einer deutlichen Beschwerdereduktion führen. Untenstehende Checkliste beinhaltet eine Übersicht über FODMAP-arme, respektive FODMAP-reiche Lebensmittel. Eine FODMAP-arme Diät wird in einer ersten Phase für 8 Wochen durchgeführt. In der zweiten Phase soll versucht werden, schrittweise FODMAP-reiche Lebensmittel wieder einzusetzen. In der dritten (Langzeit-) Phase soll eine stabile Diät über längere Zeit beibehalten werden. FODMAP-Patienten/Patientinnen benötigen eine Begleitung durch eine erfahrene Ernährungsberatung.

FODMAP

Behandlung mit Azathioprin und Puri-Nethol

Azathioprin (Imurek, Azarek, Azafalk) und Puri-Nethol werden zur Behandlung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, bei chronischer eosinophiler Ösophagitis und auch bei Autoimmunhepatitis sowie -pankreatitis eingesetzt. In regelmässigen Abständen sollten Blutentnahmen erfolgen, zudem gilt es einige Vorsichtsmassnahmen zu beachten. Details hierfür können Sie den untenstehenden Merkblättern entnehmen.

Merkblatt Azathioprin
Merkblatt Puri-Nethol

Empfehlungen zur Nachsorge nach Polypektomien

Unten aufgeführt finden Sie die Konsensus-Empfehlungen zur Nachsorge kolorektaler Polypen nach endoskopischer Abtragung der Schweizerischen Gesellschaft für Gastroenterologie. In Anlehnung an diese Richtlinien führen wir bei unseren Patienten/Patientinnen die Nachsorge durch. Ebenso finden Sie Richtlinien zur Nachsorge nach Behandlung eines CRC (kolorektalen Karzinomes).

Empfehlungen zur Nachsorge kolorektaler Polypen nach endoskopischer Abtragung
Empfehlungen zur Nachsorge n. kurativ operiertem kolorektalem Karzinom

Stationäre Behandlung in der Klinik Obach

Für Patienten/Patientinnen, bei welchen eine stationäre Abklärung/Behandlung geplant ist, finden Sie unten den Anästhesie-Fragebogen, welcher ausgefüllt werden sollte vor Eintritt. Ebenso können Sie das Datenblatt für den Klinikeintritt downloaden.

Fragebogen Anästhesie
Personalienblatt Klinik Obach


 

Gastrozentrum
Obach AG

Leitung:
Dr. med. Marcello Orlandi

Obachstrasse 23
4500 Solothurn
Tel. 032 621 51 11
Fax 032 621 51 12
praxis.orlandi@hin.ch

Telefonzeiten:
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08.00 bis 12.00 Uhr und
14.00 bis 17.00 Uhr

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